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Open-Obama - Bald Linux auf US-Rechnern?

Open-Obama - Bald Linux auf US-Rechnern?


Anscheinend trifft die weltweite Wirtschaftskrise die USA mehr als gedacht – oder Messias US-Präsident Barack Obama folgt einfach nur seinem angekündigtem Sparkurs. Nach der Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo folgt jetzt eventuell auch noch der Wechsel zu Open-Source Software!

So hat Obama Scott McNealy (Vorsitzender von Sun Microsystems) gefragt, welche Vorteile Open-Source proprietärer Software gegenüber hätte.
Dieser antwortete:

Es ist intuitiv offensichtlich, dass Open Source kosteneffektiver und produktiver als proprietäre Software ist. Die Regierung sollte Open-Source Software in Auftrag geben, die auf Referenzimplementationen basieren, die die Sicherheit erhöhen und insgesamt hochwertigere Software, geringere Kosten und höhere Zuverlässigkeit nach sich ziehen – alles Vorteile, die durch Open-Source Software entstehen.


Eine sehr überzeugende Antwort, die den für Wandel stehenden, pro Open-Source-Präsidenten sicherlich überzeugen sollte. Es bleibt nun abzuwarten, ob die neue US-Regierung nun alle Behörden mit Unix/Linux ausrüsten werden, doch es ist sicherlich ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, der Kosten einsparen und die Open-Source Community vielleicht sogar etwas nach vorne rücken lässt. Es wird sich zeigen, wie Microsoft und Apple reagieren werden.

PS: Die USA wäre nicht das erste Land, das in den Behörden mit Linux arbeitet. Indien spart so schon seit 2007 Lizensgebühren für Windows – sowohl für Server als auch für Desktop-PCs!



Obama schließt Guantanamo!

Obama fragt nach Vorteilen von Open-Source (thanks Gulli.com)

Linux in Indien

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Von lootz am 24, 1, 2009 21:54:54 Uhr -

Kommentare - 3 Kommentare
Zoba am 24. Januar 2009 um 21:56 Uhr:

PPS: Was haltet ihr davon? Sollte die USA auf Linux umsteigen? Ist Linux doof? Postet hier!

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GameKiller am 30. Januar 2009 um 20:02 Uhr:

Linux ist doof :D Nein, Linux ist schon okay. Wenn die USA auf Linux umsteigt, bekommt Windows auch mal einen Schlag, was auch nicht schlecht wäre :)

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Luca am 20. März 2009 um 22:40 Uhr:

Also ich finde es schon klasse, dass Obama diesen Kurs fährt. Vielleicht gibts dann auch irgendwann tatsächlich mehr freie Software – nur sollte die Community aufpassen, dass nicht zu viele Programme kostenpflichtig werden. Gutes Beispiel: Nero Linux! Das kostet auch was und ist nicht wirklich besser als Brasero; letzteres bietet mehr Funktionen und wird konsequent weiterentwickelt.

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